Panikattacken und Panikstörung – Unterstützung und Therapie in Tübingen
Panik durchschauen …
… den Weg aus der Enge wiederfinden.
Panikattacken verstehen – Sicherheit zurückgewinnen.
Als Heilpraktikerin beschränkt auf Psychotherapie begleite ich Menschen, die unter Panikattacken oder anhaltender Angst vor der nächsten Attacke leiden. Panik kann sich überwältigend anfühlen – aber sie ist behandelbar. Und Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Wenn Panik einen plötzlich überkommt.
Panik zeigt sich häufig in unerwarteten, sehr intensiven Angst‑ oder Unruheanfällen, die scheinbar „aus dem Nichts“ auftreten und meist nur kurz andauern. Diese sogenannten Panikattacken können sich stark körperlich bemerkbar machen und werden oft als bedrohlich erlebt – auch wenn keine objektive Gefahr besteht.
Menschen beschreiben das Gefühl wie:
„Es war, als würde mein Körper entscheiden, ohne mich zu fragen."
Wie sich Panik anfühlen kann.
Bei einer Panikattacke kann sich Angst innerhalb von Minuten sehr stark aufbauen. Typische Erlebnisse sind:
* plötzliches Herzrasen
* Atemnot oder Kurzatmigkeit
* Schwindel oder Ohnmachtsgefühle
* Zittern und Schweißausbrüche
* das Gefühl, „nicht mehr unter Kontrolle zu sein“
* Gedanken, dass etwas Schlimmes passieren könnte
Diese körperlichen Reaktionen sind Teil einer automatischen Alarmreaktion des Körpers. Evolutionär sollte sie uns schützen – bei Panikattacken wird dieses Alarmsystem jedoch fälschlicherweise aktiviert.
Wenn der Körper in den Alarmmodus geht.
Panikattacken sind keine Einbildung. Sie sind eine reale Reaktion des Nervensystems. In Momenten großer innerer Belastung schaltet der Körper in einen Zustand, der biologisch sinnvoll ist: Alarmbereitschaft.
Das autonome Nervensystem aktiviert:
* Kampf
* Flucht
* oder Erstarrung
Wenn diese Aktivierung sehr stark wird, entsteht das, was wir als Panikattacke erleben.
Panikstörung – wenn Panik wiederkehrt.
Wenn Panikattacken wiederholt auftreten und zusätzlich die Angst vor erneuten Attacken wächst, spricht man von einer Panikstörung. Viele Betroffene beginnen, Situationen oder Orte zu vermeiden, in denen sie schon einmal eine Attacke erlebt haben.
Diese „Angst vor der Angst“ kann den Alltag stark einschränken – und genau hier beginnt der therapeutische Weg.
Wie therapeutische Begleitung helfen kann.
Panikattacken und panikartige Zustände können sehr belastend sein, müssen jedoch nicht dauerhaft Ihr Leben bestimmen. In meiner Praxis betrachten wir gemeinsam:
* wie sich Ihre Anspannung zeigt
* welche körperlichen und emotionalen Muster beteiligt sind
* wie Ihr Nervensystem wieder stabiler werden kann
Ich arbeite mit Methoden, die sowohl den Körper als auch die Psyche einbeziehen – denn Panik entsteht auf beiden Ebenen.
PEP® – Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (nach Dr.Michael Bohne)
PEP® ermöglicht es, körperliche Reaktionen, Gedanken und innere Bilder zu verstehen und zu regulieren. Viele Menschen erleben damit:
* schnellere Beruhigung
* weniger Angst vor der nächsten Attacke
* mehr Vertrauen in die eigene Fähigkeit, sich zu stabilisieren
PEP® ist klar, humorvoll und zugleich tief wirksam.
Körperorientierte Stabilisierung und Embodiment
Der Körper ist bei Panik nicht „das Problem“, sondern der Schlüssel zur Lösung. Über einfache, aber wirkungsvolle Techniken lernen Sie:
* die Atmung zu regulieren
* den inneren Alarm zu dämpfen
* wieder Boden unter den Füßen zu spüren
* sich in belastenden Momenten selbst zu beruhigen
Hypnotherapeutische Verfahren
Hypnotherapeutische Ansätze unterstützen dabei:
* innere Anspannung zu lösen
* unbewusste Muster zu beruhigen
* Sicherheit im Inneren wiederzufinden
* panikartige Gefühle anders wahrzunehmen
Der Yager-Code kann ergänzend eingesetzt werden, wenn innere Blockaden oder alte Muster eine Rolle spielen.
Triadisches Prinzip (nach Gabriela von Witzleben)
Panik entsteht oft, wenn innere Anteile nicht im Gleichgewicht sind. Die triadische Systemik macht diese inneren Dynamiken sichtbar und ermöglicht:
* Klarheit
* innere Ordnung
* Entlastung
* ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit
Was sich verändern kann.
Viele Menschen berichten im Verlauf der Begleitung:
* weniger Panikattacken
* kürzere und mildere Attacken
* weniger Angst vor der Angst
* mehr Vertrauen in den eigenen Körper
* ein stabileres Nervensystem
* mehr Freiheit im Alltag
Panik muss nicht Ihr Leben bestimmen. Sie können lernen, sie zu verstehen – und wieder die Kontrolle zurückzugewinnen.
Eine unabhängige fachliche Übersicht zu Panikattacken finden Sie hier: therapie.de
Ablauf und Rahmen
* 60 Minuten
* Praxis in Tübingen
* Online möglich
* Infogespräch unverbindlich
Einen Schritt in Richtung Sicherheit gehen.
Wenn Sie sich Unterstützung wünschen oder herausfinden möchten, ob meine Begleitung zu Ihnen passt, melden Sie sich gern für ein unverbindliches Infogespräch.
Wenn Sie sich grundsätzlich mit Angst belastet fühlen, finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Angst.
Rechtlicher Hinweis
Ich arbeite auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes (HeilprG) als Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.
Wenn alles um dich dunkel wird,
und du glaubst, keinen Schritt mehr gehen zu können,
dann erinnere dich:
Auch die Nacht trägt das Licht in sich.
Und jeder Schatten zeigt, wo der Weg weitergeht.
Rumi